Johannes Gärtner

Ich unterrichte Hatha Yoga zur Stressprävention und für mehr Mobilität, Kraft und Ausgleich – getragen von Achtsamkeit, Hoffnung und körperlicher Selbstwahrnehmung.

1. Über mich

Ich bin Johannes – und mein Name begleitet mich schon mein ganzes Leben: zeitlos, wieder­kehrend und beständig. Er steht für vieles, was mich prägt, ebenso wie meine Religion und meine philo­so­phische Suche. Diese Reise führt mich durch Yoga und Meditation, durch Musik und Stille, durch Anstrengung und Leich­tigkeit, durch Pflicht und Gefühl.

Ich liebe Natur und Kultur. Mein Erleben der Welt ist getragen von Menschen­liebe, Zuwendung und Aufmerk­samkeit. Ich sehe das Gute und versuche, es zu leben. Hoffnung ist für mich der größte Motivator – und all das darf sich in meinen Yogastunden erfühlen lassen.

Beruflich bin ich Gesund­heits- und Kranken­pfleger, habe Pflege­wis­sen­schaft studiert und arbeite heute im Bereich der Software-Betreuung und ‑Entwicklung innerhalb der Sozial­ver­si­cherung.


2. Mein Wirken im Refugium

Im Refugium unter­richte ich MayaYoga, ein regel­mä­ßiges Hatha-Yoga-Angebot, das vor rund zehn Jahren in Klotzsche entstanden ist und von mir nach Lange­brück und Schullwitz getragen wurde.

Die 90-minütigen Yogastunden dienen der Prävention von Stress sowie dem Erhalt von Mobilität und Belast­barkeit. Für das Angebot liegt eine Anerkennung durch gesetz­liche Kranken­kassen vor.

In Lange­brück wird MayaYoga das Refugium als verläss­liche, wöchent­liche Instanz berei­chern und Menschen einen festen Raum für Wohlbe­finden, Bewegung und Ausgleich bieten. Parallel entsteht in Schullwitz ein weiterer Yogaraum in meinem eigenen Haus – im Sommer ergänzt durch die entspan­nende Atmosphäre des Gartens.

Ein zentrales Thema meiner Arbeit ist die Verbindung von Energie und Kraft. Mein Haupt­beruf und meine Yogapraxis greifen nicht immer direkt inein­ander, tragen sich jedoch gegen­seitig. Gute Energie und nachhaltige Kraft verstehe ich als univer­selle Grund­lagen meiner Arbeit.


3. Meine Zielgruppe

Meine Yogaein­heiten richten sich bewusst an Frauen und Männer, die Ausgleich im Leben suchen und offen sind für körper­liche und geistige Impulse.

So entsteht eine vielfältige Teilneh­mer­schaft: von Jugend­lichen bis zu Senior:innen, von sportlich Trainie­renden bis zu Menschen, die sich nach gesund­heit­lichen Einschrän­kungen wieder behutsam bewegen möchten. Genau diese Vielfalt ist gewünscht.

Teilneh­mende sollen erfahren, dass nicht der Yogalehrer die Inten­sität vorgibt, sondern der eigene Körper. Er sendet klare Signale: Er darf heraus­ge­fordert, geformt und angeregt werden – jedoch niemals übergangen oder gezwungen.


4. Persön­liches & Mensch­liches

Meine freie Zeit gehört meiner Familie, dem Haus und dem Hof, meiner Gitarre und – nicht unwesentlich – dem mehrmals wöchent­lichen Eisbaden.
Ich bewege mich gern laufend, radelnd oder wandernd durch die Landschaft und finde darin Kraft und Ausgleich.

Was mich antreibt, sind Neugier, Gefühl sowie die Suche nach Sinn und Tiefe.

„Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, du könntest es tun.
Beginne damit. Kühnheit trägt Genius, Macht und Zauber in sich. Beginne es jetzt!“
(J. W. Goethe)